Allgemeines Leben Motivation

Gedankenkarussell

Die letzten Monate waren besonders. Sie waren aufregend und emotional. Allgemein war dieses Jahr etwas spezielles. Im Mai bin ich Mama geworden und bin dadurch in eine neue Rolle geschlüpft. Lange haben wir uns dieses Kind gewünscht. Die Schwangerschaft wurde begleitet mit so einigen Beschwerden, sodass ich ziemlich pünktlich ins Beschäftigungsverbot gekommen bin.

Plötzlich war da ein nur „schwanger sein“, sich schonen und auf sich acht geben. Natürlich hatte ich noch meinen Blog, doch mental musste ich das ganze erst verkraften.

Yoga hatte mir lange Zeit geholfen mehr Ruhe in mein Leben zu bringen, doch auch das gestaltete sich in der Schwangerschaft zunehmend schwieriger und so zog es mich in einen Strudel.

Dies ist tatsächlich nicht nur negativ zu sehen. Es waren Wellen der Freude, Liebe und des Glücks. Aber ich lernte eine ganz andere Art der Emotionalität kennen.

Das Bloggen wie ich es vorher betrieben habe, verlor an Sinn und Zweck. Ich brauchte eine Pause um mich neu zu ordnen. Ich suchte einen Weg um all das Neue begreifen und verarbeiten zu können. Mich in dieser neuen Rolle ein zu finden und einen Mehrwert für mich, für uns im Bloggen wieder zu finden.

Da ist einerseits das Schreiben, dass mir schon immer über jegliches Problem hinweg geholfen hat. Anderseits der Kontakt zu euch, der mich jahrelang begleitet hat und mir auch fehlte.

Also nahm ich mir ein Blatt und Zeit Gedanken aufzuschreiben was mir in meinem Leben fehlte, mir am Herzen lag und mir einen neuen Weg aufzeigte.

Einen Pfad, den ich vor einigen Jahren schon angefangen hatte, fiel mir immer wieder dabei auf.

Mit Beiträgen zur Motivation und Achtsamkeit, wie beispielsweise Entschleunigen im Alltag ,Sprüchen und Anregungen, das waren Texte, die mit persönlicher weiter halfen, Alltagsgeschichten und Gedanken, die einem bekannt vorkommen, aber nur wenige sich trauen aus zu sprechen.

Selbstliebe, Selbstvertrauen, der Weg zu mehr Achtsamkeit im Alltag und der Wunsch ein erfülltes Leben zu führen. Gepaart mit kritischen Gedanken über manche Umstände wie bei meinem Beitrag Sei und nicht Annika.

Das waren Beiträge die mir am Herzen lagen und es heute noch tun und auch welche, die nun weiter folgen werden.

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