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Für mehr Nachhaltigkeit in der Küche

Bewusst durch den Alltag. Vorgenommen habe ich mir jeden unserer Wohnbereiche umzustrukturieren, Probleme zu suchen und Lösungen zu finden.

Den Anfang macht unsere Küche und auch der Raum, der natürlich Hauptmüllquelle ist. Ich habe mich hingesetzt und mir eine Liste angelegt, mit Tipps, die es mir leichter machen.

Nummer 1 war, wie mache ich Lebensmittel länger haltbar? Wir schmeißen tatsächlich wirklich wenige unverbrauchte Lebensmittel weg. Unsere Meerschweinchen sind dankbare Abnehmer für Schalen von Gemüse oder Obst. Auch wenn dem Babyfuchs beim Essen etwas an Gemüse runter fällt, landet es bei unseren Schweinchen. So minimiert sich der Bio Müll, auf die Sachen, die unsere Meerlis nicht essen dürfen.

Trotzdem haben wir uns nun einen Beutel aus Mikrofaser besorgt, in dem unser Gemüse länger frisch bleibt. Auch bei der Lagerung von Lebensmitteln geben wir nun noch mehr acht. Äpfel oder Kartoffeln werden nun dunkel in einem Schrank gelagert.

Wenn wir schon beim Thema Lebensmittel sind, schauen wir nun beim Einkaufen auf Alternativen. Auch beim Discounter gibt es mehr Produkte im Glas als gedacht! Je nach Lebensmittelgeschäft gibt es auch Möglichkeiten nach zu füllen. Zum Bäcker den eigenen Brotbeutel mitbringen, oder wenn man den vergisst, darum bitten, das Brot in Papier zu packen. Zum Metzger mit der eigenen Vorratsdose oder Obst und Gemüse entweder in speziellen Beuteln, die beim Abwiegen kaum Gewicht haben zum Einkauf mitbringen.

Nächster Punkt ist natürlich das Reinigen. Nicht nur das man tolle Reiniger selber machen kann, man kann auch einfach nach anderen Reinigungsmethoden schauen. Anstatt dem Waschlappen alte Küchentücher zum Putzen verwenden oder sich einen Reinigungshandschuh besorgen. Dieser reinigt tatsächlich komplett ohne Chemie und lässt sich auch in der Waschmaschine waschen.

Zum Entkalken kann man einen Kalkfänger benutzen. Im Wasserkocher fängt dieser den Kalk in seinen feinen Maschen auf und spart somit Energie und Zeit.

Natürlich haben wir sie auch, Plastikdosen, die man auch unter einem gewissen Markennamen kennt. Eine ganze Schublade sogar. Einfach weil sie natürlich praktisch sind. Die meisten haben wir aber seit einigen Jahren und so müssten in dem Sinne neue angeschafft werden.

Viel dekorativer sowie besser für die Umwelt ist Glas. An sich erfüllt es den gleichen Zweck und ist im Regal auch viel hübscher anzuschauen.

Die hilfreichen Produkte und viele mehr findet ihr im übrigen auf Hagen Grote.

Ich muss sagen, dass die Analyse unserer Küche uns sehr weiter geholfen hat und wir uns nun nach und nach alle Räume und Bereiche unseres Hauses vornehmen werde.

Was sind eure ultimativen Tipps für mehr Nachhaltigkeit in eurer Küche?

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