Alle Artikel mit dem Schlagwort: Blog

Blogger Basics: was brauche ich als Blogger wirklich?

Nachdem ich vor einiger Zeit schon einmal darüber geschrieben habe, wie man eigentlich einen Blog startet, dachte ich mir ist schon lange ein Beitrag darüber fällig, was man genau zum bloggen braucht. Anfangs ist es wirklich nicht viel. Nachdem ihr euch Gedanken über die Art eures Blogs gemacht habt und eich dann für eine Plattform für euren Blog entschieden habt, sind es triviale Dinge die euch helfen können. Ein Handy hat heutzutage ja so gut wie jeder. Das braucht man als Blogger vor allem für Social Media. Ob nun Instagram, Twitter, Pinterest oder Emails. Mein Handy ist mein treuer Begleiter in punkto Blog. Darauf plane ich beispielsweise mit Wunderlist, meine Abläufe und Blogbeiträge. Bearbeite teilweise Bilder mit Vsco und versuche natürlich immer Up to date zu bleiben. Nächst wichtiges Utensil ist natürlich ein Laptop. Da ist es aber erstmal egal für was ihr euch entscheidet.Wichtig ist nur das er euren Kapazitäten entspricht. Ich habe mich vor einiger Zeit dazu entschieden ein Macbook pro zu kaufen, da ich es sehr viel für die Uni und natürlich …

Blogger Life – wie starte ich eigentlich einen Blog? und worüber sollte ich schreiben?

Vor 4 Jahren kam ich auf die Idee einen Blog zu starten. Das den jemand lesen würde und das ich darüber Geld verdienen könnte, lag aber in der Ferne. Nach einem Besuch beim Arzt empfahl mir dieser aufgrund meiner damaligen Blutwerte, meine Ernährung auf vegan umzustellen. Um mich darüber auszutauschen und um über meinen Weg und die Ernährung zu berichten startete ich also einen Blog. Es fing an Spaß zu machen und innerhalb eines Jahres wurde aus einem Food Blog ein Lifestyle Blog. Wenn ich an die Zeit zurück denke war alles irgendwie einfacher als heute. Es musste nichts perfekt sein und es war egal ob die Bilder verwackelt waren. Heutzutage ist das anders. Das A und O eines guten Blogs ist nicht nur der Inhalt, auch die Bilder müssen vernünftig sein. Ich probierte in den letzten Jahren viel aus und die meisten meiner Leser sind mir treu geblieben. Mittlerweile habe ich meinen roten Faden gefunden und schreibe immer noch einen Lifestyle Blog setzte meine Akzente im bewussten Leben, Nachhaltigkeit und Naturkosmetik. Was ich anders …

Bloggerlife – Home Office – die Tücken des Bloggens

Oh wie toll du arbeitest von zuhause aus? Dann brauchst du ja gar nicht früh aufstehen und kannst den ganzen Tag im Schlafanzug arbeiten. Kommst du dann eigentlich noch aus dem Haus? Ich würde ja die ganze Zeit auf der Couch arbeiten. Und wie viel verdient man damit? Dann bist du ja dauernd auf Events? Musst du dir überhaupt noch Klamotten kaufen? Du kriegst ja alles zugeschickt. Gehst du dann auch zur Fashion Week? So eine einfach Arbeit hätte ich auch gerne….. Vorurteile gegenüber Bloggern gibt es definitiv genug und das Thema: Home Office ist sicherlich auch so eine Sache. Blogger sein ist doch einfach toll, man sitzt den ganzen Tag zuhause rum, bekommt tausende von Päckchen, macht vielleicht hier und da noch ein Foto und das wars. Wenn es wirklich so wäre, mache ich irgend etwas falsch. Mein Tagesablauf beginnt um 6.15 Uhr. Ich stehe mit meinem Mann auf, wir frühstücken und dann wird natürlich der Zoo versorgt. Sobald mein Mann um 07.30 Uhr das Haus verlässt, setze ich mich an meine Arbeit. Das heißt …

Sei Pippi nicht Annika

Pippi Langstrumpf, wer kennt und liebt sie nicht? Rote Haare, zwei Zöpfe, jede Menge Sommersprossen, Ringelsocken, die Villa Kunterbunt und natürlich Herr Nilsson und der kleine Onkel. „Sei Pippi und nicht Annika“ Ein Spruch, der mich in letzter Zeit oft begleitet und mir immer wieder neue Fragen aufgibt. Pippi Langstrumpf, eines meiner liebsten Kinderbücher und wahrscheinlich gehöre ich noch zu der Generation, die die Geschichte von Pippi primär gelesen hat. Gerne habe ich natürlich auch die Verfilmung geschaut, aber nichts war so gut wie meine eigene Phantasie und Pippis Abenteuer.   Frech sein ist toll. Toll sein ist individuell. Berliner Schnauze und Dialekt boomen. Ich bin dagegen anders. In meiner Erziehung hieß es früher: sei höflich und bescheiden. Auch Hochdeutsch war die Regel und nicht irgendein Dialekt. Niemand mag vorlaute Kinder. Und nun heißt es plötzlich wer frech ist, hat mehr Erfolg? Ich bin schüchtern, beobachte und komme eigentlich nur aus mir heraus, wenn ich mich wohl fühle. Ich stehe ungern im Mittelpunkt, denn es dreht sich ja nicht alles um mich. „Meine“ Annika aus der …